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Natürlich sind wir mit über 120 Jahren Erfahrung ein Traditionsunternehmen. Dennoch ist es für uns sehr wichtig, mit den neuesten Techniken arbeiten zu können. Nur so können wir uns sicher sein, stets ein Höchstmaß an Leistung und Qualität zu erzielen. Bereits 1936 erwarb Otto Windeck die Universal-Bearbeitungsmaschine „Victoria“ und leistete damit den ersten maßgebenden Beitrag für ein innovatives Metallbauunternehmen. 1977 wurde die Buchhaltung mit der ersten Fakturiermaschine bedacht und schon 8 Jahre später liefen auf den ersten Robotron-Computern Berechnungs- und Kalkulationsprogramme, die in BASIC, dBase und Pascal selbst geschrieben wurden.

1991 folgte dann die erste von heute insgesamt sieben CAD-Stationen. Sie schaffen die Voraussetzung für eine detaillierte Visualisierung der Bauvorhaben und der damit verbundenen Erleichterung des Arbeitsflusses. Der durch das Internet mögliche Datentransfer erlaubt uns einen unkomplizierten Datenaustausch mit den Planungsverantwortlichen.      

So konnte bereits 1999/2000, bei dem Bauvorhaben der Mexikanischen Botschaft in Berlin, die Zusammenarbeit mit dem Architekten in Mexico‐City schnell und effektiv erfolgen. Mit dem Fortschritt der Technik steigt auch unser technischer Anspruch.   

Die Vernetzung unserer Rechner, die Datenfernübertragung zwischen Betriebsteilen sowie die Datenübertragung an moderne Doppelgehrungssägen und das T‐Achsen‐Stabbearbeitungsprogramm sind Teil unseres Standards, der ständig erweitert wird. Gemeinsam mit der Technischen Universität Magdeburg, der Universität Potsdam und der Fachhochschule Brandenburg wurden in unserem Unternehmen Forschungsvorhaben durchgeführt.

Das 1997 vom Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung Magdeburg entwickelte Zeiterfassungssystem macht eine gründliche Analyse des IST‐Zustandes und Projektvergleich möglich und steigert so unsere Chancen im Wettbewerb. Durch die 1998 erhaltene Zertifizierung nach ISO 9001 konnte ein höherer Auftragsdurchlauf und eine Minimierung organisatorischer Fehler erzielt werden. Eine weitere qualitätsfördernde Maßnahme wurde durch die neuen Lager‐ und Fertigungshallen in Rietz geschaffen, in denen sich seit 2010 ein Hochregal‐Lager befindet. Eine Online‐Anbindung der Montagegruppen bietet sogar direkten Zugriff auf die Werk‐ und Montageplanungen. Eine intensive Steigerung unserer Wettbewerbsfähigkeit wurde mit der Einführung eines ERP‐Programms (kurz für Enterprise‐Ressource‐Processing) und dem Erhalt eines großen Eignungsnachweises, der Herstellerqualifikation Klasse D nach DIN 18800 zum Schweißen im bauaufsichtlichen Bereich, realisiert.

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